Horn Phallusskulptur und Dildo mit Gürtelschlitz. 21 bis 24 cm = Code E glänzend poliert

HAN Nummer: 22.02.03. + 97

Kategorie: Dildo und Phallus 21-24 cm


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Weltpremiere, exlusiv und nur bei uns ! Einsetzbar als anregende Figur, Trinkgefäss für "Café Latte" oder als Spielzeug. "phantastische" 21-24 cm lang. Die Oberfläche in ihren Naturfarben ist hochpoliert und glänzend glatt. Für die praktische Benutzung sind am Sockel 2 Schlitze zur Gürteldurchführung eingelassen. Wir nähern uns mit den Horn-Dildos wieder dem Ursprung des Phallus-Symbols überhaupt, denn in vielen asiatischen Ländern dient der Phallus auch als Glückssymbol. Das Rinderhorn als solches war, schon durch seine Form, immer ein Zeichen für die Kraft und Potenz des männlichen Sexualorgans. Die Volksgruppe der Sakalava im Südwesten Madagaskars betrieb einen regelrechten Kult um Frauchtbarkeitssymbole aller Art, die prüde christliche-katholische Lehre tilgte jedoch sehr schnell jegliches Denken daran. Im alltäglichen (Sexual) -Leben der Menschen haben Naturdildos aus Horn früher eine Rolle gespielt, dies ist archäologisch erwiesen (s. Text unten). Andere Materialien wie in Europa z.B. Leder- oder Steindildos waren nicht verfügbar. Das Material Horn ist absolut körperneutral, haptisch sehr angenehm, warm und griffig. Es ist laugen- und säurefest. Es enthält keinerlei Giftstoffe, Weichmacher, Lacke oder chemische Zusätze, ja ist sogar lebensmittelecht (Trinkhörner !). Durch seine Politur ist das Horn absolut glatt und birgt keinerlei Verletzungsrisiko. Naturgemäß liebt das Horn (es besteht aus reinen Proteinketten) Fette und Cremes in jeder Art. Es ist durch Handwäsche auch mit Seifen, beliebig oft zu reinigen. Das Besondere jedoch, jedes Stück ist durch seine gewachsene Form, die farbliche Maserung und die aufwendige Handarbeit ein absolutes Unikat. So wie es ja auch der echte Phallus ist. Wer denkt, Dildos seien eine Erfindung der Neuzeit - weit gefehlt: Die künstlichen Glieder gibt es schon in der Steinzeit vor 28.000 Jahren. Auch in der griechischen Antike sind sie weitverbreitet - im Mittelalter dagegen steht ihr Gebrauch unter Strafe.

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